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René Lalique´s Erfolgsgeschichte beginnt, als er mit 16 Jahren eine Ausbildung beim Pariser Juwelier Louis Aucoc beginnt. Nach seinem Studium in Paris und London machte sich René Lalique einen Namen als selbstständiger Schmuckdesigner für namenhafte Juweliere wie Jacta, Cartier oder Boucheron. 1885 übernahm er dann eine Schmuckwerkstatt und bringt bereits kurze Zeit später seine ersten von Antike und Japonismen inspirierten Paruren auf den Markt.

Lalique
bricht mit der Tradition der damals modernen üppigen Designs. Er setzt innovative Materialien ein und macht diese zum Zentrum seiner Kreationen. Dabei spielten vordergründig Licht, Farbe oder Energie des Materials und weniger der Wert eine Rolle. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Mit der Eröffnung der 3.
Lalique-Werkstatt beginnen auch die Experimente mit Glas, welches nach dem einzigartigen Schmuck seine zweite große Liebe werden soll. Als René Lalique beginnt in seinen Geschäften auch Glaswaren wie Flakons und Vasen auszustellen, wird der Parfümeur François Coty auf ihn aufmerksam und eine langjährige Zusammenarbeit entsteht. Mehr und mehr gab sich Lalique den industriellen Techniken der Glasherstellung hin und wurde so zum Glasmeister des Art déco. Es folgten die Gründung der Alsace Glaswerkstatt, der weltweit einzigen Lalique Manufaktur und große Einrichtungsprojekte wie im Côte d’Azur Pullman Express oder dem Luxusliner Normandie.

Nach dem Tod von
René Lalique im Jahr 1945 übernahm dessen Sohn Marc und führte das Unternehmen ins Zeitalter des Kristalls, welcher noch heute für Vasen wie die Bacchantes und die Languedoc verwendet wird. Heute, unter Leitung von Marie-Claude Lalique, der Enkelin des Gründers, ist das Unternehmen um weiter Zweige, wie die eigene Parfümherstellung und die Homekollektionen gewachsen.